Wir freuen uns riesig, wenn du eine Patenschaft für eine unserer Kühe übernimmst! So kannst du unsere Tiere unterstützen und gleichzeitig einen persönlichen Bezug zu ihnen aufbauen.
Kosten:
Vollpatenschaft: 250 CHF pro Monat
Teilpatenschaft: ab 20 CHF pro Monat
Jede Patenschaft trägt direkt dazu bei, dass unsere Kühe ein sicheres und artgerechtes Zuhause haben.
Ihr fürsorgliches, mütterliches Wesen erinnert an Geborgenheit und Fürsorge. Baghira ist sehr verfressen und für ein Stück trockenes Brot fast zu allem bereit. Sie geht herzlich und achtsam mit Menschen um.
Molly ist abenteuerlustig, aktiv und verspielt. Sie lernt schnell und ist immer vorne mit dabei, wenn es etwas Neues gibt. Besonders an den Kindernachmittagen blüht sie auf, da sie gerne im Mittelpunkt steht.
Sie ist stets fröhlich und gut gelaunt und genießt gerne auch entspannte Bürstenmassagen. Dank ihrer langen Beine ist sie eine hervorragende Springerin und hüpft mühelos über den Kuhzaun. Für die Bauern ist das nicht immer ideal – doch da Funny ihre Herde liebt, bleibt sie immer in der Nähe.
Helga zeigt sich mal als kleine Zicke, mal als beste Freundin, die man sich wünschen kann – man muss sie eben nehmen, wie sie ist. Sie kann tröstend und liebevoll sein, streitet aber manchmal
auch über Kleinigkeiten. Dann ist es am besten, sie einfach in Ruhe zu lassen, da sie eine ranghöhere Kuh ist.
So lebhaft sie ist, zeigt sie auch eine sensible, ängstliche und vorsichtige Seite. Sie ist sehr aufmerksam und beobachtet gerne aus dem Hintergrund. Ihre beste Freundin ist Lillifee, die das genaue Gegenteil ist. Die beiden ergänzen sich perfekt: Serafina fühlt sich durch Lillifee beschützt - sie braucht Sicherheit, um sich wohlzufühlen, da sie die Rangniedrigste Kuh in unserer Herde ist.
Als kleines Kuhbaby hat sich unsere gute Fee die Ohrenmarke selbst wieder abgezogen. Seitdem hat sie einen Schlitz im Ohr, woher ihr frecher Name rührt. Sie hat ihren eigenen Kopf, einen starken Willen und lässt sich nicht mal eben so von allen um den Finger wickeln. Sie hat ein ganz besonders Verhältnis mit Heaven die sie als Ersatzmutter sieht (da sie früh von der leiblichen Mutter getrennt wurde).
In dem friedvollen und mütterlichen Wesen wohnt eine große Weisheit. Daher ist sie die Leitkuh. Zusammen mit ihrem Partner Henry führt sie die Herde an. Seit ihrer Kindheit schielen Iris’ Augen, wodurch sie die Welt auf besondere Weise wahrnimmt. Ihr eingeschränkter Sehsinn hat ihre Feinfühligkeit geschärft. Ihre beste Freundin ist Pippi, mit ihr hebt sich das Handicap mit den Augen auf.
Er strahlt Wärme und Herzlichkeit aus. Als männlicher Ruhepol sorgt er für Stabilität und Harmonie in der Herde. Mit den Kuhdamen geht er einfühlsam um und genießt Kuscheleinheiten sowie freundschaftliche Begegnungen mit den Menschen. Ein tiefer Blick von Christoph ist wie Balsam für die Seele.
Sie ist eine starke Kämpferin, die sich ihren Platz auf dem Lebenshof selbst erarbeitet hat. Sie ist immer die Schnellste auf der Weide und pflegt eine gute Freundschaft zum Leitteam, was ihr wiederum viel Ansehen bei ihren Kameradinnen beschert. Eine beeindruckende Kuhdame mit viel Power, viel Lebenserfahrung und einer ganz eigenen rührenden Geschichte.
Mit ihren frechen Locken zwischen den Hörnern wirkt Hummel wie Henrys kleine Schwester. Während andere Kühe sich bei Gewitter lieber unter einem Baum drängen, marschiert die kecke Hummel direkt aufs Feld und genießt den sanften Regen.
Mit ihrer Sanftheit verzaubert sie jeden und öffnet durch ihre Neugier ihr Herz für alle. Lebhaft sorgt sie oft für Lächeln bei den Besuchern und liebt Kuscheleinheiten. In der Herde ist sie meist, da sie leider ganz unten in der Hierarchie steht, die Letzte – dafür ganz gemütlich und gelassen.
Heaven ist meist sanft und ruhig, kann sich aber bei Bedarf gut zur Wehr setzen. Sie liebt es, am Kopf gekrault zu werden – besonders über ihrem weißen Stirnstern. Heaven hat starke Muttergefühle, weshalb sie auch ab und zu Julia (Schlitzohr) an sich saugen lässt und sogar etwas Milch gibt.
Britney vermittelt mit ihrem tiefen, ruhigen Muhen eine friedliche Atmosphäre. Sie ist scheu gegenüber Berührungen, daher braucht es Geduld und Feingefühl, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Da sie ein bisschen übergewichtig ist, darf sie jedes Jahr auf die Alp gehen.
Unser dunkler Ochse trägt seinen Namen nicht ohne Grund – er ist nach der bekannten Figur aus Disneys „Dschungelbuch“ benannt. So gemütlich und gelassen wie Balu ist auch er unterwegs. Dabei zeigt er, dass Ruhe und Entspanntheit keineswegs Trägheit bedeuten, sondern oft kluge Wachsamkeit mit sich bringen.
Jusuf ist unser grösster Ochse er bringt über eine Tonne auf die Waage und doch ist er eher schüchtern vom Gemüt her. Er zeigt auch, dass Männlichkeit nicht über dominantes, egoistisches Auftreten definiert wird, da er sich auch gerne mal um die rangniedrigsten kümmert.
Ja, Josef ist etwas eigen – aber halt auf seine ganz eigene, besondere Art! Mit seinem leicht melancholischen Blick beobachtet er oft aus der Ferne. Der Gute ist immer wieder für Überraschungen gut, z.B. bedient er sich gerne auch mal seiner Kuh-Kollegen als Trittbrett, um an die saftigen Äpfel am Baum zu kommen.
Als erster Lebenshof-Pionier durfte Henry dauerhaft als Hofbewohner bei uns auf dem Hof verweilen. Als klarer Chef der Herde sorgt er für Ordnung und Ruhe. Seine starke Präsenz, kindliche Neugierde und spürbare Anteilnahme waren der Grund weshalb wir den Lebenshof-Gedanken verfolgt und umgesetzt haben – danke, Henry!
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